Kategorie: Spielbericht

ZEP: Schlecht belohnte Aufholjagd

Spielbericht EHC Swissair – Altstetten Devils

An diesem Abend standen abermals komplette 3 Blöcke bereit. Heutiger Gegner waren die Devils aus Altstetten welche zur Zeit auf dem drittletzten Rang klassiert waren. Nichts desto trotz war dieser Gegner in der Vergangenheit stets unangenehm und trotz der Tabellenlage sicher nicht zu unterschätzen…..

Unser „Warm-Up“ war, vorsichtig ausgedrückt, sehr verbesserungswürdig. Die Pässe fanden selten den Abnehmer oder „verspickten“ ins Nirgendwo. Hoffentlich würde sich das nicht rächen……

Doch schon nach den ersten Minuten war jedem klar, warum auch ein gutes Einlaufen zu jedem Spiel dazu gehört; Die Devils setzten uns von Beginn an unter Druck und führten auch bald einmal mit 0-2.

Bald einmal kam dann aber auch der EHC Swissair im Spiel an und wir setzten uns je länger je mehr im gegnerischen Drittel fest. Kurz darauf konnten wir einen Shorthander landen und den Anschlusstreffer zum 1-2 erzielen. Zu diesem Zeitpunkt meinten wir es wohl zu gut, spielten etwas zu offensiv und prompt kassierten wir das 1-3…..!

Danach fassten wir uns ein Herz und Nic konnte einen Abpraller des gegnerischen Keeper zum erneuten Anschlusstreffer verwerten. Etwas später, auch hier liess der Goalie der Devils einen Schuss nach vorne abprallen, gelangte der Puck zu Kai welcher mit einem herrlichen Slapshot in die weite Ecke zum 3-3 ausglich.

Leider gelang es uns nicht, den Schub welchen wir durch die zwei aufgeholten Tore erhielten, weiter zu nutzen. Viele Chancen vor dem gegnerischen Kasten wurden nicht verwertet oder der Devils-Keeper nutzte das Glück des Tüchtigen.

So kam es wie es kommen musste und die Devils nutzten zwei mal unsere Unachtsamkeit gnadenlos aus und schenkten uns noch 2 Kisten zum Endstand von 3-5 ein.

Fazit: Ein etwas verpennter Start in welchem wir, bei einem konzentrierterem Einlaufen, den Spielverlauf sicher anders hätten beeinflussen können und die einmal mehr etwas mangelhafte Chancenverwertung. Positiv zu erwähnen gilt es, den aufgeholten 2 Tore Rückstand wo wir eine super Moral bewiesen.

Gelegenheit zur Wiedergutmachung gibt es schon bald im nächsten Spiel gegen die Dynamos vom Schluefweg……….

Lars 87

ZEP: Am Samichlaus-Tag gegen die Banditen (Bericht auf Englisch)

ZEP Spiele am 06/dec/2013

Spielort : Kloten
Swissair vs Bandits

This evening the two team on the ice were hunting points. Swissair was the favorit but the Bandits were good outsider. This team came only with 2 blocs, whereas Swissair was complete with 3 blocs.

The first period start well for us, 2 goals were scored. First was a power play, 5-3, a good pass from Kai at the blue line, arrive in the center to Adrian…who give no chance to the goalie 1-0. The game continue with some nice shots from EHC Swissair, and another offensive from the first bloc bring the 2-0.

Second period, the Bandits came back and put more pressure on our side, but Ivan was a wall at this time, no hold up from the Bandits.

Finally, last period, the visitor were a bit tired because they were only ten. Our team continue the pressure with Zbynek who target a skud from the blue line…his stick and the goalie didn’t resist 3-0. The game end with some small action on both sides, and finish with a nice combination from the second bloc for close the game with 4-0.

Senioren: Als Gast in der Kolping Arena

EHC Glattbrugg – EHC Swissair, Kolping Arena   10. Dezember 2013

Zum 1. Mal diese Saison fand das Derby zwischen Glattbrugg und Swissair statt und leider konnten wir das Spiel nicht zu unseren Gunsten ausgehen lassen.

Aber eines nach dem anderen.

Voll motiviert trafen wir uns auf der Eisbahn und waren guter Dinge, dem Gegner Paroli zu bieten und das Spiel für uns zu entscheiden. Mit einer gestärkten Mannschaft und fas 3 kompletten Blöcken wurden wir von Hanspi auf den Match eingestimmt und wir gingen mit gutem Selbstvertrauen aufs Eis.

Leider mussten wir einem frühen 1:0 Rückstand hinterherrennen und konnten dann in der 15. Minute den Ausgleich erzielen, der jedoch nur gut 3 Minuten hielt und wir mit 2:1 in die 1. Pause gingen. Innert 6 Minuten im 2. Drittel erhöhte Glattbrugg worauf wir kurz danach unseren 2. Treffer erzielten. Glattbrugg gelang es dann noch 2 Minuten vor der Pause auf 5:2 zu erhöhen.

In der 2 Drittels Pause wurden wir sowohl von Hanspi wie auch von Ivan für das letzte Drittel heiss gemacht, da der Vorsprung nicht allzu gross war und wir unsere Chancen durchaus auch hatten. Mit den guten Ratschlägen und Weisungen nahmen wir das letzte Drittel in Angriff.

Das Spiel wurde zunehmend gehässiger, und die Unparteiischen verhängten Straffen über Strafen und obwohl wir mit weniger Strafen auskamen (Eindeutig wegen weniger Strafen gewonnen), konnten wir auch eine 5 Minuten Strafe nicht so ausnutzen, dass wir aufholen konnten. In der 45 Minuten keimte aber unsere Hoffnung nochmals auf, da wir den Anschlusstreffer zum 5:3 erzielen konnten. Unsere Hoffnung wurde aber in der 51. Minute mit einem Doppelschlag getrübt. Innert 7 Sekunden wurde das Schlussresultat von 7:3 erzielt und wir waren nicht mehr in der Lage, das Blatt zu wenden.

Wie schon in den vergangen Spielen, sind die Spiele gegen Glattbrugg eher rauer und es sind immer wieder die gleichen Individuen, die für Unstimmung sorgen.

Gespannt blicke ich auf den 28. Januar 2014, wo wir die Change für die Revanche erhalten und wahrnehmen wollen.

Glattbrugg 11 x 2 Minuten, 1 x 5 Minuten, 1 x 10 Minuten, 1 x 20 Minuten Strafen

Swissair 10 x 2 Minuten Strafen

Mit Verspätung aber dennoch Seitenfüllend!

Roland 59

EHC Glattbrugg - EHC Swissair
EHC Glattbrugg – EHC Swissair

Senioren: Auch keine Punkte im Kellerduell!

Gerade einmal 10 Spieler Feldspieler und 1 Torhüter treffen sich am Samstag, um im Dolder endlich einmal zu gewninnen.
Im ersten Drittel konnte SWR das Gwollte nicht umsetzten, wodurch man mit einem 4:1 Rückstand in die erste Pause ging.

Das Zwischenziel für das zweite Drittel konnte mit einer Leistungsteigerung erreicht werden, man konnte dieses mit 2:1 Toren für sich entscheiden.

Mit einem 5:3 Rückstand gings in den Schlussabschnitt, noch immer gewillt den ersten Saisonsieg zu holen! Aber es kam anders, trotz Umstellungen verlor man schlussendlich deutlich mit 10:5.

Fazit: Auch wenn der EHC Swissair im Retro-Look Leibchen Contest gegen die in „metrosexuell“ Seeblau angetretenen Gegner diese Angelegenheit klar für sich entscheiden konnte, Punkte gibts dafür halt leider keine…

GRASSHOPPER-CLUB ZÜRICH – EHC SWISSAIR 10:5 (4:1,1:2,5:2)

KEB Dolder; Zürich. – Zuschauer: 20. – Schiedsrichter: Arni Eddy, Arni Ronny; Linesmen. Tore: 5. Häberli Oliver (Maurer Serge) 1.0. 8. Maurer Serge (Staub Georg) 2:0. 13. Müller Roland (Kehl Christian) 2:1. 16. Häberli Oliver 3:1. 18 Staub Georg (Braumandl Michael, Maurer Serge) 4.1. 23 Kehl Christian (Nüesch Jürg) 4:2. 38 Nüesch Jürg (Kehl Christian) 4:3. 38. Braumandl Michael (Flückiger Marc,Maurer Serge) 5:3. 46. Maurer Serge (Staub Georg) 6:3. 47. Maurer Serge 7:3. 51. Schmid Hanspeter (Nüesch Jürg) 7:4. 52. Raz Thomas Albert (Cadisch Leo,Gubler Bruno) 8:4. 53. Egger Samuel 8:5. 57. Rufer Christian (Häberli Oliver,Maurer Serge) 9:5. 59. Maurer Serge (Rufer Christian) 10:5. – Strafen: 1mal 2 Minuten GC, 2mal 2 Minuten Swissair;

Ausfellung EHC Swissair: Sertore; Könitzer, Schmid; Ceresa, Raschle; Kehl, Nüesch, Müller, Schillmeier, Hofer, Egger.

Bemerkungen: Swissair ohne Hüni, Schaffenberger, Jenni, Rüeger, Binz, Hake, Wildhaber, Steiner, Horak, Liechti, Wüst, Stricker, De Rooij, Nef, Viglietti, Treibenreif, De Carlo, Krotak, Capatt, alle Abgemeldet.

#47

OBOS und die Kaffeefahrt

Sorry. Sorry, dass dieser Spielbericht vom 3. November so viel Verspätung hat. Aber leider mussten zuerst einige rechtliche Abklärungen getroffen werden vor der Veröffentlichung. Zudem meinte mein Psychiater, dass eine Pause angebracht sei, damit ich mich erst richtig von den Strapazen erholen kann.

Wer hat nicht schon davon gehört: den netten Kaffeefahrten für Senioren, meistens in den Schwarzwald, verbunden mit einem feinen Mittagessen und vielen Geschenken wie Zopf, Honig, echtem, geräuchertem Schwarzwald Speck und ähnlichem. Und normalerweise ergibt es sich dann, dass zufälligerweise im Verlaufe des Tages die Bekanntschaft mit einem netten Herrn (warum sind es eigentlich immer Herren?) gemacht wird, welcher durch eine wundersame Fügung Vertreter dieser ganz speziellen Heizdecken ist, die man schon immer nicht gesucht hat. Und da man schon einmal im Leben so viel Glück hat, reichhaltig beschenkt wird, ist es dann fast schon logisch, dass man diese Ginseng Salbe auch noch gleich mitkauft, damit man so wie bisher weiter leben kann. Am Abend fährt man dann nach Hause, glücklich mit sich und der Welt, legt die Beine hoch und ist mit sich und seinem Seniorenleben so was von zufrieden.

Genau das Gefühl nach so einem Tag war spürbar, als wir gegen die Senioren aus Glattbrugg spielten. Nur waren es leider wir, die grad von der Kaffeefahrt kamen. So kam mir wenigstens dass Einspielen und die ersten Minuten des Spieles vor. Die Heizdecken waren in den Schlittschuhen eingebaut, das Eis dadurch unter den Kufen weich, von der  Ginsengsalbe hatten wir zu viel eingestrichen, so dass die Hände noch ganz klebrig waren davon und dadurch die Passgenauigkeit im einstelligen Prozentbereich war. Aber genau so wie jede Kaffeefahrt einmal vorbei geht, kamen wir auch langsam wieder zurück ins Leben und begannen endlich unseren Fähigkeiten entsprechend mitzuspielen. Die erste Hälfte lief zwar noch nicht so wie gewünscht, aber immerhin war der Spielstand noch relativ knapp.

Nach der Pause konnten wir uns dank Pausentee und entfernen der Heizung aus den Schlittschuhen (oder was auch immer) kontinuierlich steigern und sogar den einen oder anderen wirklich gekonnten Spielzug aufs Eis zaubern. Nur vergass uns jemand in der Pause zu sagen, dass es heute keine Stilnoten gibt und nur die nackten Tore zählen. Das war letztendlich schade, denn wegen diesem kleinen Detail gelang es uns letztendlich nicht das Spiel so siegreich zu gestalten wie wir uns das vor dem Spiel eigentlich vorgestellt hatten. Aber wer weiss, vielleicht sollten wir es mal als Teambuilding Event mit einer richtigen solchen Kaffeefahrt versuchen? Wenn wir schon nicht gewinnen, hätten wir auf diese Art wenigstens eine neue Heizdecke zu Hause. Wäre ja auch schon was.

Darki

 

Prag auch dieses Jahr ein voller Erfolg

Prag: OK-Cup 2013
Prag: OK-Cup 2013: Das Swissair-Team

Ich habe wieder die Ehre, den Spielbericht vom diesjährigen OK CUP Prag 2013 zu schreiben. Es macht immer wieder riesen Spass, diese Erfahrungen in Prag zu sammeln! Jeder kennt die Turniere und Spiele auswärts, oder gar im Ausland. Wer möchte gerne nicht nur lesen, sondern das auch selbst erlebt haben? Hoch und Tief’s der Mannschaft? Die Altstadt? Das gute Essen? Oder z.B. auch das viele Biiiiiiiiier?

Auf diesem Weg möchte ich nun auch etwas loswerden.
Von 77 Spielern in der ganzen Swissair haben es 5 Spieler nach Prag geschafft. Die 3.5 Freitage für das Turnier sind ja keine grosse Opfergabe für dieses sehr gut organisierte Turnier. Wir 5 Kleinen versuchen mit allen Kräften, uns gegen die Grossen zu behaupten und stetig unseren Kampftrupp zu verstärken. Ich wünsche mir für das nächste Turnier (bei mir schon wieder rot im Kalenderangestrichen), dass wir eine ganze Mannschaft zusammenstellen können, gemeinsam anstossen, feiern, lachen und vor allem gewinnen können! Viele gute Spieler sind    in der Swissair und waren teilweise auch schon mit mir in Prag. Also alle zusammen das nächste Turnier anfangs November 2014 zu markieren! Auf 15 Spieler zu reduzieren ist immer einfach – mindestens 15 Spieler zu stellen, das ist die grosse Herausforderung!
Herausforderung angenommen!
Prag: OK-Cup 2013
Prag: OK-Cup 2013

Das Zusammentreffen im Hotel Cechie war sehr unterhaltsam, vor allem die Mannschaft der Emirates. Schon beim Eintritt durch das Haupttor in die heiligen Halles des Foyes vom Hotel, ist das Gegner-Team bereits mit 74 bis 86 Prozent gefüllt mit Bier. Die Nacht war lang und einige der Gegner erreichten knapp die 97 Prozent Grenze. Wie es diese Leute auf das Eis geschafft haben am nächsten Morgen bleibt ein Rätsel.

Nach kurzem Schlaf sind wir auch schon bereits im Car zur Eishalle. Die Sonne strahlt wunderschön und erhellt die Stimmung umso mehr auf das anstehende Spiel. Die Gegner heissen Calgary Contrails.
Spieler Calgary: 15

Spieler Swissair: 7
Trotz massiver Unterzahl sind die Chancen stehts vorhanden gewesen. 1 Auswechsel für den Sturm, 1 Auswechsel für die Verteidigung.
Unsere Tschechische Unterstützung hilft meiserhaft. JAKUB im Goal hat gut reagiert und ONDREJ und JIRKA haben wir je ein Goal zu verdanken. Faires Spiel insgesamt, 3 Strafen von uns, Calgary sass 2x. Ganz zum Schluss erhielten wir noch einen Gegentreffer mehr zum 3:2 für Calgary.

Ebenfalls lohnt sich die Reise sowie immer wieder! Die Schlittschuhkanten auffrischen kostet läppische 2.50 Fr!
Das zweite Spiel war gegen das Team V Terminal.

Prag: OK-Cup 2013
Prag: OK-Cup 2013

Gleiche Aufstellung, gleiche Taktik, gleiche Anzahl Spieler.
Ich persönlich bin sehr stolz auf unsere Leistung. Die Russen waren schnell, stabil auf den Kufen und stark in der Hand. Schön freigespielt konnten unsere Tschechen die wenigen guten Chancen verwerten. Jungs, ich bin stolz auf unsere Leistung in diesen zwei Spielen! Schlussstand 5:3 für die Russen.

2:1 Ondrej
5:2 Jirka
5:3 Ondrej
Das Nachtessen im feinen Restaurant Hockeyka ist immer sehr gut. Traditionelle tschechische Küche  in mehreren Gängen ist gutes Essen für eine lange Nacht. 1 Bett, 1 Kissen, 1 Decke, 1 Zimmer, Raschle und Cédi im gleichen Bett. Wie und was da passiert war, werden wir alle vermutlich nie erfahren…
Kladno Steelers hiess der nächste Gegner. Trotz viel Restalkohol hinter den Stöcken sind alle am Start, auch die Tschechen, auch mit Restalkohol. Viel zu sagen gibts hier nicht. Wir haben gekämpft und ein bisschen verloren.
Nach nur einer Stunde Pause bereits das nächste Spiel mit grossartiger Unterstützung – ein ganzer tschechischer Block als Unterstützung!
Sehr ausgeglichenes Spiel bis zu unserem Ausgleich nach nur 6 Sekunden zu Beginn von Ondra in der letzten Spielperiode. Ab diesem Zeitpunkt gab es noch viele Trefferpunkte bis zum 4:7 für die Swissair! Dem kleineren Ondra gab ich den Namen „The Rocket“. Ich war überwältigt! Hier der Auszug der Treffer.
1:1 Trout
3:2 Pavel
3:3 Ondra the Rocket
4:4 Ondra (6sek nach Anpfiff zweiter Halbzeit)
4:5 Jirka
4:6 Cédi
4:7 Tobi
Nach dem Nachtessen gibt es zwei Gruppen, die Schläfer und die Ausgänger. Was die Anderen erlebt haben kann ich nicht sagen. Wir anderen erlebten eine sehr unterhaltsame Nacht im James Dean. Für ein Mal hat ein Mann auf der Tanzfläche alle Frauen die Show gestohlen – yeah man!
Prag: OK-Cup 2013
Prag: OK-Cup 2013

Neuer Tag, neues Glück, neues Spiel, neuer Gewinn! Damit das unerreichbare wahr gemacht! Wir sind auf dem zweiten Platz gelandet! Seht und bestaunt den Pokal. Kniet nieder vor Ehrfurcht. Ich bin sehr stolz auf unsere Mannschaft mit „ein wenig“ Unterstützung durch das Gastgeberland. Unser Ziel für das nächste Jahr ist natürlich unseren Platz zu verteidigen! Deswegen auch mein Aufruf zu Beginn. Ich brauche euch in Prag zur Unterstützung. So wie im letzten Bericht die Frage gestellt wurde: „…oder geht es sogar noch besser?!“, können wir nun die Antwort geben! Jaaaaaa :-) Auf zum nächsten Abenteuer anfangs November 2014!

Sportliche Grüsse vom eisigen Gletscher

Tobias Gujer #87

Senioren: Der Movember-Schnauz brachte kein Glück!

28. November 2013, EHC Wallisellen – EHC Swissair, KEB Winter World 9:6 (3:1,5:0,1:5)

Gianni mit Movember-Schnauz
Gianni mit Movember-Schnauz

Vier Wochen nach dem am 24. Oktober das Spiel gegen den EHC Wallisellen wegen starken Nebels im 2. Drittel beim Stande von 3:1 für den EHC Swissair abgebrochen werden musste, konnten die Flieger leider nicht mehr an diese selbe gute Leistung anknüpfen. Zwar begann das Spiel zuerst ausgeglichen. Das Team aus Wallisellen war jedoch Abschlussstärker und konnte schon bald mit 2:0 vorlegen ehe Reto Rüeger auf eine herrliche Pully-Pass-Tor-Kombination von Gianni De Carlo über Reto Binz zum 2:1 verkürzen konnten. Wallisellen legte kurz vor Drittelsende jedoch noch ein Tor zum Drittelsresultat von 3:1 vor.

Im Zweiten Drittel gingen die Swissair-ler völlig unter. Wallisellen konnte die Führung mit einigen sehr schönen Toren um weitere fünf Tore auf 8:1 ausbauen.

Der EHC Swissair rappelte sich aber nochmals auf und drehte diese Verhältnis im letzten Drittel um, welches sie mit 5:1 Toren (De Carlo, drei mal Wüst und Nüesch) für sich entscheiden konnten. Der Schlussspurt kam jedoch zu spät und das Spiel endete mit 9:6 zugunsten von Wallisellen.

Gianni

Senioren: Wieder mal vom Ziel entfernt…

Senioren, 12. November 2013, EHC Swissar – EHC Lenzerheide-Valbella, 5:9 (1:2,3:4,1:3)

Das letzte Spiel gegen Lenzerheide hat uns wieder mal niedergeschlagen. Am Anfang des Spieles waren beide Mannschaften bereit alles zu geben, um zu gewinnen. Da konnte man sehen, dass beide viele Chancen hatten und sprach dafür, ein spannendes Duell zu erleben.

Doch die Lenzerheide hat uns schon in den ersten Minuten überrascht. In der elften Minute hat Lenzerheide ein Tor erzielt, wo wir einfach schnell reagiert haben und zurückgeschlugen mit dem Augleich.  In der 17. Minute nutzte Lenzerheide wieder eine von vielen Chancen und erzielte das 2. Tor und so stand bis es zur ersten Pause.

In zweiten Drittel gingen beide Mannschaften  von Anfang an voll zur Sache. Es war ein ausgeglichenes Drittel, doch Lenzerheide hat uns immer mit einem Tor überholt.

Im letzten Drittel hofften wir auf Ausgleich. Mit einem weiterem Tor von Lenzerheide waren unsere Hoffnungen und Chancen immer kleiner das Spiel zurückzugewinnen. Die 49. Minute war für uns die letzte Möglichkeit ein Tor zu erzielen. Danach kamen noch 2 weitere Tore und damit für uns die entscheidende Niederlage des Abends.

Wir haben  gut gekämpft, es gibt halt Sachen an denen wir noch arbeiten müssen (Verteidigung).

Vielen dank ans anwesende Team.
Kroti

OBOS steigern sich

18. Oktober 2013

Knapp eine Woche nach dem ersten Schaulaufen hatten wir und unser Coach die Gelegenheit den nicht komplett geglückten Saisonauftakt zu korrigieren. Diesmal verzichteten wir auf Werbegags oder andere, meiner Meinung nach klar missglückte Experimente, wie dem Bänze hinten links (sorry, aber muss für meine Jobsicherheit sorgen) und legten los wie die Feuerwehr, wenn sie nach geglücktem Einsatz das Restaurant verlässt. Nämlich schön kontrolliert und abtastend. Wir legten das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung unseres Feuerwehrautos (oder wie das rotumrandete Ding sonst auch heissen mag), was uns auch ganz gut gelang. Diese Taktik konnten wir über 2/3 des Spieles problemlos durchhalten und dabei sogar unsere Torproduktion im Vergleich zum letzten Spiel verdoppeln. Womit auch allfällige Vermutungen, wir hätten dort kein Tor geschossen, wiederlegt sind. Beantwortet wurde in diesem Spiel auch die Frage, wie lang die OBOS brauchen um nach einem Anspiel ein Tor zu erzielen und welches Selbstvertrauen wir in unser Spiel mitnehmen. Es sind exakt 1,8 Sekunden. Soll uns erst einer nachmachen.

Im letzten Drittel musste dann das Eis unserem schnellen Spiel Tribut zollen, in dem seine Qualität laufend abgab und es auf Grund des Schwitzwasserverlustes immer schwieriger wurde unser taktisches Konzept des offensiven Wahnsinns konsequent durchzuziehen. Einhergehend mit diesem kleinen Ertragseinbruches in Form von Toren ergab sich eine Stagnierung im Leistungsvermögen, was zu einer Baisse im Defensivbereich führte und somit selbst durch zusätzliche Impulse unseres Coaches das Vordrittelsniveau nicht mehr gehalten werden konnte. Was das im Klartext heisst? Keine Ahnung. Aber mein Psychiater fand dies einen tollen Abschluss meines Berichtes.

Darki

OBOS landen unsanft in der Nati B

12. Oktober 2013

Schöne Kombinationen, gute Puckbeherrschung, jede Menge zum Teil wunderbar rauskombinierte Tore, immer in Bewegung, Basler die ihre Gegner schwindlig spielen. So macht Eishockey Spass. Nur irgendwie blöd dass wir das nicht von der Tribüne aus anschauen konnten sondern mit auf dem Eis standen.  Und nein, die Rede war nicht zwingend von uns, sondern von den mit ehemaligen Nati B Spielern gespickte Mannschaft der Oltimer aus Basel auf der alterwürdigen „Kunschti“.  Obwohl…… auch unser Spiel lebt von einer gewissen Dynamik. So ist es nicht. Einfach auf einem anderen Niveau. Für unseren neuen Coach Ruedi Illi war es auf alle Fälle eine leichte Aufgabe in diesem Spiel. Er konnte versuchen was er wollte (und tat das auch), aber falsch machen konnte er nichts. Das Resultat war immer das gleiche. Wir schwitzten und rangen nach Atem und die Bebbi schossen Tore.
Bemerkenswertes gab es trotzdem zu konstatieren.

  • Muss ich mich fragen, ob es ein Wink mit dem Zaunpfahl war meine Karriere zu beenden, als doch tatsächlich der Bänze auf meiner Position im linken, hinteren Niemandsland spielen durfte/konnte/musste/wollte (nicht zutreffendes bitte streichen).
  • Die Tatsache, dass wir etwas für die Frauenquote tun. Oder war dies nur ein Marketing Gag um den Absatz unserer Souvenir Artikel wie gebrauchte Schlittschuhe und andere Ausrüstungsgegenstände anzukurbeln?
  • Dass es echt gute Pommes Frites im Eisbahnrestaurant gab (diese Aussage stammt nicht von einem Basler!).
  • Zum ersten Mal wurde auch der künstlerische Wert eines Eishockeyspieles versuchsweise bewertet. Diese Benotung ging knapp mit 2,1 : 1 an die Spieler der Oldtimer.

Das Resultat? Sorry, ich bin nur zum spielen da (darum bin ich ja auch Spieler). Darum wenden Sie Sich für weitere Auskünfte bitte an meinen Coach, an unsere Pressestelle oder direkt an meinen Psychiater.

Darki